Hautgesundheit Leben

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Skincare · Hautpflege · Advertorial

SELBSTVERSUCH:

„Altersflecken mit 53? Viele Frauen tun jetzt jeden Abend dies"

Marion (53) mit blond-grauem, welligem Haar in salbeigrüner Bluse, warmes Licht, Blick in die Kamera

Aufgezeichnet von Katrin Bergmann · Redaktion Hautgesundheit Leben · Lesezeit: 6 Minuten

Es war ein Dienstagmorgen auf dem Weg zur Arbeit. An einer roten Ampel fiel die Sonne durch die Windschutzscheibe. Im Rückspiegel sah ich einen dunklen Fleck auf meiner Wange und dachte: Schmutz. Ich habe daran gerieben. Er blieb.

Heute, ein gutes halbes Jahr später, muss ich diesen Fleck suchen, wenn ich ihn jemandem zeigen will. Was dazwischen passiert ist, möchte ich hier erzählen. Doch der Reihe nach.

Ich heiße Marion, bin 53 und arbeite als medizinische Fachangestellte in einer Hausarztpraxis in Nürnberg. Ich stehe jeden Tag mit Menschen in Kontakt und werde ständig angeschaut. Vielleicht hat mich dieser Fleck deshalb so beschäftigt.

Marion sitzt im Auto und blickt bei Sonnenlicht zur Seite in den Rückspiegel

Der Fleck auf der Wange war nicht allein. Beim genauen Hinsehen fand ich weitere dunkle Stellen: an der Schläfe, auf den Handrücken. In der Praxis nennen wir so etwas Hyperpigmentierung. Das dunkle Hautpigment Melanin sammelt sich über die Jahre dort an, wo die Sonne am häufigsten hinkam.

Zu wissen, was es ist, machte es nicht besser. Für mich hieß es vor allem: Ich sah älter aus, als ich bin.

Nahaufnahme von Marions Wange mit deutlich sichtbaren Pigmentflecken, nachdenklicher Blick

Ich habe angefangen, die Stellen jeden Morgen abzudecken. Zehn Minuten länger im Bad, jeden Tag. Ein Hausmittel mit Zitronensaft habe ich genau einmal probiert. Es brannte, und meine Hautärztin schüttelte nur den Kopf.

Sie nannte mir stattdessen die Laserbehandlung als Möglichkeit. Mehrere Sitzungen, je nach Umfang einige hundert Euro, danach wochenlang konsequent die Sonne meiden. Für mich als Berufstätige schwer vorstellbar. Zwischen täglichem Abdecken und dem Laser schien es nichts zu geben.

Die Antwort kam ausgerechnet von einer Patientin. Eine Frau Ende 50, deren gleichmäßiger Teint mir schon öfter aufgefallen war. Als sie wieder einmal bei uns saß, fasste ich mir ein Herz und fragte nach ihrer Pflege.

Ihre Antwort war fast enttäuschend einfach: »Ich tue jeden Abend nur eines. Ein paar Tropfen von einem Serum, gezielt auf die Stellen.«

Das Serum heißt XTREME Brightening Booster und stammt von mellow NOIR, einer deutschen Naturkosmetik-Marke, bekannt aus der TV-Sendung Die Höhle der Löwen. Noch am selben Abend habe ich es bestellt.

Produktaufnahme: mellow NOIR XTREME Brightening Booster in Milchglasflasche auf dunklem Holztisch mit Leinentuch und Kaffeebohnen

Was hinter dem Serum steckt

Zu Hause habe ich mir angesehen, was in dem Serum steckt. Der Hauptwirkstoff hat mich zuerst schmunzeln lassen: Bio-Gänseblümchenextrakt.

Dahinter steckt aber ernsthafte Hautpflege. Der Extrakt aus der Bellis Perennis, so der botanische Name, enthält Stoffe, die das Enzym Tyrosinase regulieren. Dieses Enzym steuert, wie viel Melanin die Haut bildet. Wird an den überaktiven Stellen weniger neues Pigment produziert, können bestehende Flecken sichtbar verblassen, und neuen wird vorgebeugt. Anders als aggressive Bleichstoffe gilt der Extrakt als sehr gut verträglich, auch für reife und empfindliche Haut.

Ergänzt wird er durch das aktive BioActive-Kaffeeöl™ der Marke. Es wird aus Kaffeesatz gewonnen, in dem die wertvollen Öle der Bohne noch stecken, und wirkt stark antioxidativ. Damit beugt es der lichtbedingten Hautalterung vor, also genau dem Prozess, der die Flecken einst entstehen ließ. Mandelöl beruhigt und pflegt zusätzlich.

Weiße Kamillenblüten mit einer Pipette, aus der ein Serumtropfen fällt

Die Wirksamkeit wurde in einer Anwendungsbeobachtung bestätigt: bis zu 49,3 %* weniger sichtbare Pigmentflecken in nur 14 Tagen.

Meine Abendroutine sieht seitdem so aus: Gesicht reinigen, ein paar Tropfen gezielt auf die dunklen Stellen an Wangen, Schläfe und Handrücken, kurz einziehen lassen. Keine zwei Minuten. Wer mag, wendet das Serum zusätzlich morgens an. Es ist dermatologisch an sensibler Haut getestet.

Eines gehört für mich seitdem außerdem fest dazu: Morgens trage ich immer einen Sonnenschutz auf. Denn die Sonne war es, die die Flecken über Jahre entstehen ließ. Das Serum kümmert sich am Abend um die vorhandenen Stellen, der Sonnenschutz verhindert tagsüber, dass neue dazukommen.

Marion trägt am Badezimmerspiegel mit einer Pipette Serum auf ihre Wange auf

Nach etwa zwei Wochen habe ich im Badezimmerlicht die erste Veränderung gesehen. Nach sechs Wochen brauchte ich morgens deutlich weniger Abdeckung. Der Fleck aus dem Rückspiegel ist heute so blass, dass ich ihn suchen muss.

Falls Sie das Serum selbst ansehen möchten: Es gibt derzeit ein Vorteilsangebot für Leserinnen.

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Was ich gelernt habe: Man muss nicht zwischen täglichem Abdecken und dem Laser wählen. Manchmal reicht ein Abendritual von zwei Minuten.

Marion lächelt entspannt im Garten im Tageslicht

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*Wirksamkeitsstudie an 30 Probandinnen über einen Zeitraum von 4 Wochen. Individuelle Ergebnisse können variieren.

Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen. Ergebnisse können individuell variieren und sind möglicherweise nicht typisch. Diese Informationen stellen keine medizinische Beratung dar. Bei gesundheitlichen Bedenken konsultiere bitte Deinen Arzt, bevor Du Deine reguläre Hautpflege-Routine änderst. Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe vorab an kleiner Stelle testen. Nicht auf verletzter Haut anwenden. Augenpartie aussparen.

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