ERFAHRUNGSBERICHT:
„Ich bin 57, Fremde schätzen mich auf 42. Und nein, gespritzt habe ich nie"

Aufgezeichnet von Katrin Bergmann · Redaktion Hautgesundheit Leben · Lesezeit: 6 Minuten
Im Februar fing in unserer Kanzlei eine neue Kollegin an. In der Mittagspause kamen wir auf Geburtstage zu sprechen. Sie tippte bei mir auf Anfang 40. Ich habe so gelacht, dass sich die Nachbartische umgedreht haben.
Vor zwei Jahren wäre mir dieses Lachen im Hals stecken geblieben. Damals saß ich in einem Beratungszimmer und hielt einen Kostenplan für eine Faltenunterspritzung in der Hand. Der Termin war so gut wie fest.
Dass es nie dazu kam, verdanke ich einem Gespräch von keinen fünf Minuten. Doch der Reihe nach.
Mein Name ist Birgit, ich bin 57 und lebe in München. Ich arbeite in einer Steuerkanzlei, habe zwei erwachsene Töchter und seit letztem Jahr ein Enkelkind. Ich bin keine Frau, die stundenlang vor dem Spiegel steht. Aber ich möchte mich ansehen und denken können: Ja, das bin ich.

Mit Anfang 50 ging es los. Erst die feinen Linien um die Augen. Dann die Falten auf der Stirn, die auch nach dem Urlaub nicht mehr verschwanden. Und schließlich die feinen Fältchen um die Mundpartie, in denen sich der Lippenstift absetzte.
Richtig getroffen hat es mich auf den Fotos vom 80. Geburtstag meiner Mutter. Ich sah müde aus. Streng. Dabei war es einer der schönsten Tage des Jahres.

Ich habe danach vieles versucht. Cremes für 8 Euro, Cremes für 45 Euro. Seren mit Versprechen, die keines gehalten hat. Irgendwann saß ich dann tatsächlich in diesem Beratungszimmer.
Das Ergebnis der Beratung: mehrere hundert Euro pro Behandlung. Die Wirkung hält einige Monate, dann beginnt alles von vorn. Dazu ein Aufklärungsbogen voller Risiken, bei dem ich schlucken musste.
Auf dem Parkplatz saß ich im Auto und dachte: Zwischen der Creme, die zu wenig kann, und der Spritze, die mir zu weit geht, muss es doch etwas geben.
Zwei Wochen später erzählte ich meiner Freundin Susanne von dem Termin. Sie sah mich lange an. Dann sagte sie den Satz, der alles verändert hat: »Bevor du dir etwas spritzen lässt, probier erst das, was ich seit einem halben Jahr benutze.«
Am Abend schickte sie mir einen Link. Ein Hyaluron-Serum namens Concentrated Booster von mellow NOIR. Eine deutsche Naturkosmetik-Marke, bekannt aus der TV-Sendung Die Höhle der Löwen.
Ich war skeptisch. Ein Naturkosmetik-Serum soll schaffen, woran teure Cremes gescheitert sind? Aber verglichen mit dem Kostenplan in meiner Schublade war das Risiko überschaubar. Ich habe bestellt.

Warum dieses Serum anders arbeitet
Überzeugt hat mich am Ende die Erklärung, warum dieses Serum anders arbeitet.
Der wichtigste der drei Hauptwirkstoffe ist ein aktives Kaffeeöl, das die Marke BioActive-Kaffeeöl™ nennt. Es wird aus Kaffeesatz gewonnen, in dem die wertvollen Öle der Bohne noch stecken. Diese Öle setzen genau dort an, wo Falten entstehen: beim Kollagen. Kollagen ist das Stützgerüst der Haut. Lässt es mit den Jahren nach, verliert die Haut an Spannkraft und wirft Fältchen. Das Kaffeeöl regt die Kollagenbildung an** und schützt zugleich die vorhandenen Fasern vor freien Radikalen.
Dazu kommt Hyaluronsäure in zwei Molekülgrößen. Die kleinere dringt in tiefere Hautschichten ein und versorgt sie von innen mit Feuchtigkeit. Die größere legt sich auf die Hautoberfläche und polstert sie sofort sichtbar auf. Kirschblütenextrakt rundet die Formel ab: Er bewahrt das vorhandene Kollagen vor der sogenannten Verzuckerung, einem stillen Beschleuniger der Hautalterung.

Und es gibt Zahlen dazu: In einer Anwendungsbeobachtung zeigte das Serum bis zu 39 %* glattere Haut nach nur 30 Minuten. Bestätigte Wirksamkeit, kein bloßes Versprechen. Genau das hatte mir bei allem anderen gefehlt.
Meine Routine ist denkbar einfach: abends nach der Reinigung ein paar Tropfen auf alle Stellen, die mich stören. Bei mir sind das die Stirn, die Augenpartie und die Fältchen um die Mundpartie. Kurz einziehen lassen, fertig. Wer mag, wendet das Serum zusätzlich morgens an. Es ist dermatologisch an sensibler Haut getestet und zieht schnell ein.

Was Sie realistisch erwarten können: Der aufpolsternde Feuchtigkeits-Effekt zeigt sich schnell, das war auch bei mir so. Die Unterstützung des Kollagens ist dagegen ein Prozess über Wochen. Bei mir kam das erste Kompliment nach etwa vier Wochen. Nach drei Monaten kam die neue Kollegin. Den Rest kennen Sie.
Falls Sie neugierig geworden sind: Das Serum gibt es derzeit in einem Vorteilsangebot für Leserinnen.
Der Termin für die Unterspritzung ist übrigens nie zustande gekommen. Die Mappe mit dem Kostenplan habe ich letzten Monat entsorgt.

Wenn Sie wissen möchten, ob das Serum aktuell verfügbar ist:
*Ergebnis nach 30 min bei einfacher Anwendung. Anwendungsbeobachtung mit 32 Probanden. Individuelle Ergebnisse können variieren.
**Wirksamkeitsstudie an 32 Probandinnen über einen Zeitraum von 15 Minuten. In-vitro-Wirksamkeitsstudie (Reagenzglas): Nach 24 Stunden wurde ein Anstieg der Kollagenproduktion um 39 % gemessen, nach 48 Stunden um bis zu 44 %. Individuelle Ergebnisse können variieren.
Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen. Ergebnisse können individuell variieren und sind möglicherweise nicht typisch. Diese Informationen stellen keine medizinische Beratung dar. Bei gesundheitlichen Bedenken konsultiere bitte Deinen Arzt, bevor Du Deine reguläre Hautpflege-Routine änderst. Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe vorab an kleiner Stelle testen. Nicht auf verletzter Haut anwenden.
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